Namhafte Kunden wie Bosch, BMW, Mercedes-Benz, Schaeffler, Infineon, T-Systems u.v.m. vertrauen auf agosense.symphony
Jira Azure DevOps Integration: Agile Planung und Microsoft-Entwicklung nahtlos verbinden
Jira Issues und Azure DevOps Work Items laufen in Echtzeit synchron – bidirektional, ohne manuellen Aufwand. agosense.symphony verbindet Atlassian Jira mit Microsoft Azure DevOps über dedizierte Adapter: Ihr Backlog-Management in Jira bleibt erhalten, Ihre Entwicklung in Azure DevOps läuft ungestört weiter – und beide Systeme sprechen dieselbe Sprache. Konfigurierbar, skalierbar, erweiterbar für Ihre gesamte Toolchain.
- ✓ Epics, Stories & Bugs automatisch synchronisiert
- ✓ Work Items, Status & Kommentare bidirektional
- ✓ Sprint-Daten & Work-Item-Hierarchie abgebildet
- ✓ Branches, Commits & Build-Status aus Azure zurück nach Jira
Jira und Azure DevOps: Zwei Welten, eine Lücke
Atlassian Jira ist in vielen Entwicklungsorganisationen das Tool der Wahl für agiles Projektmanagement: Backlogs, Sprints, Epics und Issue-Tracking laufen zentral in Jira. Microsoft Azure DevOps ist auf der anderen Seite der Enterprise-Standard für Entwickler – mit Azure Boards, Azure Repos, CI/CD-Pipelines und vollständiger DevOps-Infrastruktur in einer integrierten Umgebung.
In der Praxis koexistieren beide Welten häufig nebeneinander. Das Produktmanagement plant in Jira, die Entwicklung arbeitet in Azure DevOps. Die Lücke dazwischen ist bekannt: Fortschritte aus Azure Boards erscheinen nicht automatisch in Jira – Statusupdates, Kommentare und Informationen zu Commits und Branches müssen manuell übertragen oder per E-Mail kommuniziert werden. Das kostet täglich Zeit und erzeugt Inkonsistenzen in beiden Systemen.
Die native Lösung von Atlassian – das Azure DevOps for Jira-Plugin aus dem Marketplace – überträgt lediglich Entwicklungsinformationen wie Commits und Branches in Jira Cloud. Sie unterstützt weder Jira Data Center noch Jira Server, bildet keine bidirektionale Work-Item-Synchronisation ab und erlaubt kein individuelles Feldmapping oder konfigurierbare Trigger. Für Enterprise-Umgebungen mit spezifischen Prozessen, regulierten Anforderungen oder On-Premise-Installationen ist das zu wenig.
Genau hier setzt die Jira Azure DevOps Integration mit agosense.symphony an: bidirektionale Synchronisation von Jira Issues und Azure DevOps Work Items – in konfigurierbarer Tiefe, für Jira Cloud, Data Center und Server, mit vollständiger Kontrolle über Feldmapping, Trigger und Datenlogik.
Die agosense.symphony Jira Azure DevOps Integration: Flexibel, skalierbar, enterprise-ready
agosense.symphony agiert als Middleware zwischen Atlassian Jira und Microsoft Azure DevOps: Beide Systeme behalten ihre gewohnte Oberfläche und Prozesslogik – der Datenaustausch zwischen ihnen läuft vollständig automatisiert über dedizierte Adapter. Trigger, Feldmapping und Synchronisationsrichtung lassen sich ohne Programmieraufwand über eine grafische Oberfläche einrichten und jederzeit anpassen.
Issue Types & Story Points: Jira-Felder vollständig abgebildet
Jira-eigene Felder wie Issue Type, Story Points, Epic Link, Fix Version und Sprint-Zugehörigkeit lassen sich direkt auf Azure DevOps-Felder abbilden – inklusive Wertetransformation. Was in Jira „Story Points" heißt, kommt in Azure DevOps als „Effort" an. Konfigurierbar, ohne eine Zeile Code zu schreiben.
Workflow-Transitionen als Trigger nutzen
Jira-Workflow-Transitionen – z. B. von „In Review" nach „Done" – lassen sich direkt als Synchronisations-Trigger konfigurieren. Eine Statusänderung in Jira fließt sofort als State-Update ins Azure DevOps Work Item. Ebenso möglich: Sprint-Wechsel, Label-Änderungen oder neue Kommentare als Auslöser.
Epic-Story-Task-Hierarchie: Struktur bleibt erhalten
Die vollständige Jira-Hierarchie von Epic über Story bis Task und Subtask wird in Azure DevOps abgebildet – inklusive Parent-Child-Beziehungen und Issue-Links. Sprints werden auf Azure DevOps Iterations gemappt, Area Path und Iteration Path bleiben frei konfigurierbar.
Monitoring: Transparenz über jeden Sync-Vorgang
Alle Synchronisationsvorgänge werden zentral protokolliert – inklusive fehlgeschlagener Transitionen und Konflikte zwischen parallelen Änderungen. Das Dashboard zeigt Datenflüsse in Echtzeit und liefert die Audit-Trail-Tiefe, die regulierte Projekte nach ISO 26262, DO-178C oder IEC 62304 erfordern.
Wie würde die Jira Azure DevOps Integration in Ihrer Umgebung aussehen?
Sie schildern uns Ihre aktuelle Tool-Landschaft – unsere Integrationsexperten besprechen mit Ihnen, wie agosense.symphony Jira und Azure DevOps in Ihrer Umgebung verbindet, welche Felder gemappt werden und welche Trigger sinnvoll sind. Mit Proof of Concept oder Test-Installation im Anschluss, wenn gewünscht. Keine Kosten, kein Risiko, aber ein klares Bild davon, was möglich ist.
Kostenlosen Analyse-Call buchen →Was die Jira Azure DevOps Integration konkret synchronisiert
agosense.symphony überträgt alle relevanten Objekte und Felder zwischen Jira und Azure DevOps – bidirektional, in konfigurierbarer Tiefe und ohne manuellen Eingriff. Das Field Mapping ist vollständig individuell anpassbar: von Standard-Feldern bis hin zu Custom Fields beider Systeme, inklusive Kommentaren, Anhängen und Verlinkungen.
Jira
Azure DevOps
Echtzeit-Synchronisation
Änderungen werden sofort übertragen – keine Polling-Verzögerungen, kein manueller Anstoß erforderlich.
Sprint & Work-Item-Hierarchie
Jira Sprints, Iterations und die vollständige Hierarchie von Epic bis Subtask bleiben über Systemgrenzen hinweg nachvollziehbar.
Traceability & Auditfähig
Alle Synchronisationsvorgänge werden lückenlos protokolliert – für Audits in regulierten Projekten nach ISO 26262, DO-178C oder IEC 62304.
Typische Anwendungsfälle für die Jira Azure DevOps Integration
Jira-Backlog und Azure DevOps Boards: Eine konsistente Sicht für alle Teams
Product Owner pflegen den Backlog in Jira, Entwickler legen parallel Work Items in Azure DevOps Boards an. Sprint-Status und Fortschrittsinformationen bleiben getrennt – Stakeholder benötigen Zugriff auf beide Systeme, Statusabfragen landen im Slack-Kanal oder per E-Mail.
agosense.symphony überträgt Jira Epics, Stories und Bugs automatisch als Work Items nach Azure DevOps. Statusänderungen und Kommentare fließen bidirektional. Der Product Owner sieht Sprint-Fortschritt direkt in Jira – ohne Azure DevOps jemals öffnen zu müssen.
Azure DevOps einführen – ohne Jira aufzugeben
Das Unternehmen führt Azure DevOps für CI/CD und Build-Management ein, Jira bleibt als Projektverwaltungs-Tool im Einsatz. Ohne Integration laufen beide Systeme entkoppelt: Statusupdates werden doppelt gepflegt, Informationen zu Commits und Branches erscheinen nicht in Jira Issues.
agosense.symphony synchronisiert Work Items und Jira Issues bidirektional – Branches, Commits und Deployment-Status aus Azure Pipelines fließen automatisch zurück nach Jira. Beide Teams bleiben in ihrer vertrauten Umgebung, die Daten bleiben konsistent.
Jira und Azure DevOps als Teil einer zentralen Toolchain
agosense.symphony verbindet Jira nicht nur mit Azure DevOps – die Plattform ist darauf ausgelegt, Ihre gesamte Toolchain zu integrieren. Über dieselbe Instanz lassen sich weitere Tools anbinden: Codebeamer, IBM EWM, ServiceNow, Siemens Polarion und andere. Neue Tools kommen als Adapter hinzu, ohne bestehende Integrationen zu berühren. Eine zentrale Konfiguration, ein Monitoring-Dashboard, eine Plattform – heute und morgen.
Jira Azure DevOps Integration live erleben
Der folgende Ausschnitt aus einem aufgezeichneten agosense-Webinar zeigt, wie agosense.symphony Jira und Azure DevOps in der Praxis verbindet – von der Konfiguration des Feldmappings bis zur laufenden bidirektionalen Synchronisation.
Jira Azure DevOps Integration mit agosense.symphony: Vorteile auf einen Blick
| Merkmal | agosense.symphony |
|---|---|
| Synchronisationsrichtung | Bidirektional, in Echtzeit |
| Unterstützte Jira-Varianten | Jira Cloud, Jira Data Center & Jira Server |
| Unterstützte Azure DevOps-Varianten | Azure DevOps Services (Cloud) & Azure DevOps Server (On-Premise) |
| Unterstützte Jira-Objekte | Epics, Stories, Bugs, Tasks & Subtasks |
| Konfiguration | Point & Click, keine Programmierkenntnisse nötig |
| Trigger | Zeitgesteuert, ereignisbasiert oder manuell – frei konfigurierbar |
| Feldmapping & Datenlogik | Standard- & Custom Fields, Kommentare, Anhänge, Wertetransformation |
| Sprint & Hierarchie | Vollständige Abbildung von Sprints, Iterations und Work-Item-Hierarchien |
| Konflikthandling | Regelbasiert, vollständig protokolliert |
| Monitoring & Logging | Zentrales Dashboard, vollständiges Logging aller Sync-Vorgänge |
| Traceability | End-to-End nachvollziehbar, ISO 26262-, DO-178C- & IEC 62304-konform abbildbar |
| Deployment | On-Premise & Cloud – passend zur IT-Policy und Sicherheitsanforderungen |
| Skalierung | Enterprise-ready, Multi-Instanz, Multi-Projekt |
| Erweiterbarkeit | 50+ Adapter – jederzeit um weitere ALM- und ITSM-Tools erweiterbar |
| Herkunft & Erfahrung | Made in Germany · 15+ Jahre Erfahrung in regulierten Umgebungen |
| Kundenprojekte | Über 150 erfolgreich umgesetzt |
Was Kunden über agosense.symphony sagen
Wer entscheidet, welche Integrationsplattform in einer großen Entwicklungsorganisation eingesetzt wird, trägt eine erhebliche Verantwortung.
Deshalb überzeugen reale Erfahrungen mehr als jedes Versprechen:
agosense.symphony ist unverzichtbarer Bestandteil unserer Integrationsumgebung. Die Plattform ermöglicht es uns, komplexe und sichere Integrationen – sowohl zwischen internen Systemen als auch zu Kundensystemen – zu implementieren und dauerhaft zuverlässig zu betreiben. Das Ergebnis: Eine verlässliche Datensynchronisation und damit eine gleichbleibend hohe Servicequalität für unsere Kunden.
Interne und unternehmensübergreifende Integrationen werden Schwerpunkte der IT in den nächsten Jahren sein. Mit einer offenen Integrationsplattform wie agosense.symphony hoffen wir, für die Zukunft gerüstet zu sein.
Häufige Fragen zur Jira Azure DevOps Integration
agosense.symphony unterstützt Jira Cloud, Jira Data Center und Jira Server. Damit ist die Integration auch für Unternehmen geeignet, die noch auf einer On-Premise-Installation betreiben – oder eine Migration zwischen Jira-Varianten planen. Das native Atlassian-Plugin unterstützt dagegen ausschließlich Jira Cloud.
agosense.symphony bildet Jira-Sprints auf Azure DevOps Iterations ab und erhält dabei die vollständige Work-Item-Hierarchie – von Epic über Story bis Task und Subtask. Parent-Child-Beziehungen und Issue-Links bleiben erhalten. Änderungen an Sprint-Zuweisungen oder Hierarchie-Beziehungen in einem System werden automatisch ins andere übertragen.
Ja. Jira-eigene Felder wie Story Points, Epic Link, Fix Version, Labels und Sprint-Zugehörigkeit lassen sich frei auf Azure DevOps-Felder abbilden – z. B. Story Points auf Effort in Azure Boards. Das Feldmapping ist vollständig konfigurierbar, inklusive Wertetransformation für abweichende Bezeichnungen in beiden Systemen.
Ja. agosense.symphony ist projekttyp-unabhängig und funktioniert sowohl mit Jira Scrum-Projekten als auch mit Kanban-Boards. Die Synchronisationslogik wird pro Projekt konfiguriert – so lassen sich unterschiedliche Projektstrukturen und Workflows innerhalb derselben Integration parallel abbilden.
Das native Plugin überträgt lediglich Entwicklungsinformationen wie Commits und Branches in eine Richtung – von Microsoft Azure DevOps nach Jira Cloud. agosense.symphony bietet eine vollständig bidirektionale Work-Item-Synchronisation, unterstützt Jira Cloud, Data Center und Server, ermöglicht individuelles Feldmapping mit Wertetransformation, konfigurierbare Trigger und lückenloses Logging aller Sync-Vorgänge.
Einfache Szenarien lassen sich in wenigen Tagen konfigurieren und produktiv schalten. Komplexere Enterprise-Umgebungen mit individuellen Feldmappings, mehreren Projekten und spezifischen Trigger-Logiken werden als Projekt geplant und schrittweise umgesetzt. In Kundenprojekten konnte agosense innerhalb von zwei Tagen eine vollständig konfigurierte Lösung im Rahmen eines Proof of Concept demonstrieren.
Ja. agosense.symphony wurde in zahlreichen Projekten in regulierten Entwicklungsumgebungen eingesetzt. Die lückenlose Protokollierung aller Synchronisationsvorgänge und die durchgängige Traceability sind zentrale Bestandteile der Plattform – ideal für Automotive (ASPICE, ISO 26262), Medizintechnik (IEC 62304) und Luftfahrt (DO-178C).
Die Lizenzkosten richten sich nach dem gewählten Lizenzmodell und der Anzahl der angebundenen Systeme. Sprechen Sie uns direkt an – wir erstellen Ihnen ein individuelles Angebot, gerne mit einem vorgeschalteten kostenlosen Analyse-Call, in dem wir Ihre konkrete Situation besprechen.
Jira und Azure DevOps nahtlos verbinden – jetzt mit agosense.symphony starten
Wir analysieren Ihre Tool-Landschaft, besprechen Ihre individuelle Situation und zeigen Ihnen, wie agosense.symphony Jira und Azure DevOps in Ihrer Umgebung verbindet – mit über 15 Jahren Erfahrung und mehr als 150 erfolgreich umgesetzten Integrationsprojekten.
Keine Kosten, kein Risiko – aber ein klares Bild davon, was die Jira Azure DevOps Integration für Ihre Teams möglich macht.