Traceability
- Häufig gefordert, in der Praxis jedoch meist vernachlässigt

Aufzeichnung & Präsentation des Webinars vom 21. November 2017

Nahezu alle Safety-Normen, wie z. B. die ISO 26262, fordern heutzutage die Nachverfolgbarkeit (Traceability) der Anforderungen über die verschiedenen Entwicklungs-Artefakte hinweg bis zum Source Code bzw. den Test-Ergebnissen. Dies soll grundsätzlich zu einer verbesserten Produktqualität führen, aber auch dabei helfen - im Sinne der
Ursachenforschung - jederzeit eine mögliche Fehlerkette rekonstruieren zu können.

Kommen dabei Cross-Referenz-Listen in Excel zum Einsatz, wird schnell ersichtlich, dass der Aufwand für die Erstellung, vor allem aber für die Pflege sehr hoch werden kann. Ganz abgesehen davon gehört die Pflege von Excel-Listen nicht unbedingt zu den Lieblingsbeschäftigungen eines Entwicklers und ist fehleranfällig.

Dieses Webinar gibt einen Überblick über die Möglichkeiten von Traceability und aufkommende Frage. Neben der Traceability innerhalb einer Domäne ist in vernetzten Systemen auch eine domänenübergreifende Sichtweise für die Änderungsanalyse wichtig. Damit können die Auswirkungen einer geplanten Änderung an einer Spezifikation auf andere Domänen, wie z. B. Test-Szenarien oder Normen, nachvollzogen werden.

Mit Hilfe der Requirements Management Plattform agosense.fidelia wird ein Best-Practices-Ansatz für die Anwendung der „Cross Domain Traceability“ gezeigt.